Monforts Quartier in Mönchengladbach2018-06-11T20:31:49+00:00

Monforts Quartier in Mönchengladbach

Bewusst haben wir den Hauptstandort von Dyck • Godulla • Sellier im Textiltechnikum im Monforts Quartier Mönchengladbach gewählt.

Wie kaum an einem anderer Ort ist in dieser ehemaligen Fabrik für Textilmaschinen der natürliche Wandel so gegenwärtig. Webstühle waren die ersten weiltäufig genutzten mechanischen Produktionsanlagen und läuteten die erste industrielle Revolution, die Mechanisierung ein. Es folgten Ende des 19. Jh. die Elektrifizierung, in den 1970er Jahren der Beginn der Automatisierung und heute Erleben wir die durch die Vernetzung ausgelöste viert Industrieelle Revolution.

Wir haben hier ein ehemaliges Vorarbeiterbüro mit Blick über die alte Fertigungshalle bezogen. Von dort lassen sich die ersten Schritte der Industrialisieung bis hin zur Moderne betrachten. In der Textilindustrie stehen wieder große Veränderungen an. Schon werden erste Stoffe im 3D-Druck-Verfahren erstellt.

Ist dies noch Teil eines Textiltechnikums oder eher etwas für die Druckmuseen? Aus Kundensicht ist dies nicht wirklich relevant. Aus Sicht der Textilindustrie und ihre große Zahl an Mitarbeitern in Asien und die Logisitkunternhemen, die diese Produkte in den Westen bringen, beängstigend. Aus Sicht der Umwelt eine sehr positive Entwicklung.

Besuchen Sie uns in unserem Büro und lassen Sie sich inspirieren, über Ihre Zukunft und die Ihres Unternehmens nachzudenken und dabei über die erfolgreiche wandlungsfähige Vergangenheit des Mittelstsands mit dem Wissen zu blicken, dass der Wandel und die Herausforderung von heute in wenigen Jahren als natürlich betrachtet werden.

Unser Standort in Österreich liegt in einem ehemaligen Wirtshaus eines kleinen Bergdorfs in der Nähe von Salzburg. Wie kaum an einem anderen Ort sind hier Tradition und gelebte Würde mit modernen technischen Möglichkeiten verbunden. Hier geben gleichermaßen die alte Kirchenglocke, der Kreislauf des Jahres und Glasfaserinternet den Rhythmus des Lebens an. St. Koloman ist dabei ein Musterbeispiel des natürlichen Wandels.

Keine Tourismussünden, keine Geisterathmosphäre durch Zweitwohnsitze, sondern eine erfolgreiche Integration von Neubürgern in einer in 20 Jahren von 800 auf 1800 Einwohner gewachsenen Gemeinde in der sich noch jeder mit Handschlag begrüßt.

St. Koloman stellt sich bewußt den Herausforderungen des Wandels und denkt regelmäßig gemeinsam mit seinen Bürgen aktiv über seine Zukunft nach, um die Grundlagen seiner lebenswerten Vergangenheit zu bewahren. Die Tauglerei in St. Koloman nutzen wir mit Ihnen für Workshops und intensive Prozesse hin zu einer Leitlinienorientierten Führung im natürlichen Wandel.