Motivation

Was wir derzeit erleben ist die zweite große Transformation der Menschheitsgeschichte. Die erste war vor 10.000 Jahren die Sesshaftwerdung“, sagt Prof. Gerald Hüther. Das verändert Wirtschaft und Arbeitswelt fundamental. Dieser Handlungsdruck ist unbequem und liefert gleichzeitig immense Chancen. Nutzen wir sie!

Seit 2006 sind digitale Arbeitswelten und Start-ups, deren Erfolgsmethoden und Kulturen mein Alltag. Ab 2011 habe ich ein Start-up mit aufgebaut, das auf dem Weg zum „Einhorn“ ist.

Jetzt will ich mit meinen gesellschaftlichen Beitrag leisten, damit Unternehmen und Menschen die Chancen des digitalen Wandels für sich nutzen und nachhaltig von ihm profitieren.

Ich bin Ihr Lotse, Dozent, Trainer oder unbequemer Coach im digitalen Wandel.

Welche Herausforderungen haben Sie?

Ihr Mehrwert

  • Sie lernen die erfolgserprobten, ressourcenschonenden und modernen Arbeitsmethoden kennen, die Start-ups so erfolgreich machen.

  • Sie erhalten eine neuen Blick auf Ihr Unternehmen. Defizite werden für Sie sichtbar und Sie haben einen klaren Blick auf Ihre Potenziale und Chancen, speziell im Marketing. Offline und Online.

  • Sie erhalten eine maßgeschneiderte Strategie, wie Ihr Unternehmen in Zukunft neue Kunden und wertvolle Mitarbeiter gewinnt, die zu Ihren Zielen und zu Ihrem Unternehmen passen.

  • Ihr Unternehmen wird zukunftsfähig ausgerichtet. Damit Sie endlich Ihr volles Potenzial nutzen und sich auf Ihre wichtigsten Kernkompetenzen und Aufgaben konzentrieren können.

  • Sie erhalten konkrete und umsetzbare Lösungen für die VUKA-Welt.

Ich befähige Unternehmen,
den digitalen Wandel positiv zu gestalten.

Peter Godulla

Peter Godulla DGS Partner

Peter Godulla
Digital Innovation Coach, Start-up Experte, Marketing Transformator

Mein persönlicher Wandel

In der einfachen aber liebevollen Umgebung einer Arbeiterfamilie lebte ich bis zu meinem sechsten Lebensjahr im Kommunismus. Ich wuchs mit dem Bild von „die da oben“ und „wir hier unten“ auf. Mit der Muttermilch hatte ich eingesogen, dass politische und wirtschaftliche Eliten Recht haben. Erst an der  Universität begannen sich diese Grenzen in meinem Kopf aufzulösen. Zuvor Undenkbares wurde möglich und Unmögliches wurde erlebbar.

Ich finanzierte mein Studium als Selbständiger, hatte nach Abschluss des Studiums meine alten Denkmuster leider noch nicht völlig abgelegt und suchte deshalb nach einer Festanstellung. Ich startete zur Jahrtausendwende in einer internationalen Werbeagentur und betreute DAX-Unternehmen. Im Pausenraum stand ein Kicker und mir wurde die internationale Webseite eines Konsumenten-Produktes, das in 180 Ländern verkauft wurde, übertragen.  Damals reichte es, wenn ein Junior diese Aufgabe übernahmt. Nebenbei digitalisierte ich Arbeitsprozesse in der Agentur und löste damals schon Empörung bei den Betroffenen aus.

Mitte der nuller Jahre überraschte mich, als Marketingleiter für eine Videoanalyse-Software, wie stark die Anbieter von Sicherheitstechnik an VHS-Kasetten und Kabeln festhielten und nicht das Potenzial der digitalen Technik und deren Analysemöglichkeiten sehen wollten oder konnten. Heute beobachte ich ein ähnliches Verhalten in vielen Branchen, in denen die Disruptionskraft der Digitalisierung nicht gesehen oder völlig unterschätzt wird.

Ab 2011 war ich einer der ersten Mitarbeiter eines Start-ups, das die private Kreditvergabe über das Internet ermöglichen wollte. Die ersten Versuche scheiterten und die Bankenbranche belächelte nur müde das Geschäftsmodell. Ich erlebte ähnliche Einschätzungen, wie einige Jahre zuvor in der Sicherheitstechnik: „Das geht nicht, weil…“. Was nicht sein darf, kann einfach nicht sein und wird auch nicht erst genommen. Heute kennt jeder in der Bankenbrache den Marktplatz auxmoney, den wir zur mit Abstand größten Kredit- und Crowdfunding-Plattform in der Eurozone entwickelten.

Ich erlebte am eigenen Leib, wie sich die unterschiedlichen Disziplinen des Online-Marketings in einem atemberaubenden Tempo entwickelten, immer komplexer wurden und eignete mir die nötigen digitalen Kompetenzen an. Ich ging durch die Transformation und musste meinen Beruf völlig neu lernen. Ich hatte Angst die nötigen Schritte zu gehen und bereue heute nur eines: Nicht schon eher meine Transformation begonnen zu haben.

Denn aus der Transformation erwuchs mein Vorteil heute: Die Verbindung der alten und der neuen Welt, von analogem und digitalen Marketing. Zwei in vielen Bereichen völlig unterschiedliche Disziplinen. Die eine empathisch, die andere datengetrieben.

Heute beobachte ich in sehr vielen Branchen ein „Nichtwahrhabenwollen“. Von der Angst blockiert das Falsche zu tun, wird lieber verdrängt, schöngeredet und in Stillstand verharrt.

Der erste Schritt ist, die Wirklichkeit zu akzeptieren. Erst dann kann ich Unternehmer bei der Reise in die Digitalisierung begleiten und coachen. Das tue ich mit einer besonderen Offenheit. Ich rede Dinge nicht schön. Das fühlt sich oft unbequem an, sorgt aber für die nötige Klarheit, die Entwicklung und Transformation zu beschleunigen und zielführend zu handeln.

Wenn Sie den Mut haben, sich darauf einzulassen, werden Sie nachhaltig davon profitieren.