Torsten Dyck2018-12-04T16:50:35+00:00

Motivation

Der Mittelstand ist für die Gesellschaft in Deutschland eine wesentliche Säule für Frieden, Freiheit und Sicherheit. Führungskräfte stehen vor größten Herausforderungen. Als Teil des Teams will ich helfen den Mittelstand zu stärken und so meinen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten: Eine Kultur der Gemeinsamkeit und des Vertrauens im Zeitalter der Digitalisierung zu schaffen.

  • Ich identifiziere unproduktive Führungsprozesse in Unternehmen und mache den Unterschied zwischen Vorgesetzten und Führungskräften deutlich.

  • Ich bringe die Werte und die Kultur des Unternehmens sowie aller Mitwirkenden im Unternehmen in Einklang.

  • Ich beseitige lösungsorientiert die Blockaden und entfessele die Potenziale im Unternehmen.

  • Ich stelle die Führung und den Menschen in den Mittelpunkt des Denkens und Handelns.

  • Ich nutze strategischen Sachverstand.

  • Ich wende systemische Arbeitsmethoden.

  • Ich verstehe das Unternehmen als lebendigen Organismus.

  • Ich stelle Menschen in den Mittelpunkt.

  • Ich empfinde Ziele sind nur Ziele, wenn sie terminiert und quantifiziert sind.

Der Mensch rückt durch die Digitalisierung wieder in den Mittelpunkt. Achtsamkeit, Respekt und Anerkennung sorgen für das nötige Vertrauen, für die neue Art der Gesellschaft.

Torsten Dyck, 2018

Torsten Dyck

Torsten Dyck
Strategieexperte, Unternehmercoach, Führungskräfteentwickler

Mein persönlicher Wandel

Mit 20 Jahren bin ich nach meiner Ausbildung bei dem Unternehmer Artur Kraft, meine ersten Schritte in Richtung Führung mit Achtung und Klarheit gegangen. Meine Ausbildung zum Management durfte ich dann beim Otto Versand vollziehen und dabei die herausragende Führungsarbeit der Unternehmer Werner und Dr. Michael Otto hautnah erleben. Meinen Karriereweg habe ich dann bis zum Vorstand eines 1,8 Mrd. D-Mark Unternehmens weitergeführt.

Hier habe ich das erste Mal starke Bedenken auf diese Art und Weise zu leben und zu arbeiten wahrgenommen. Am Höhepunkt meiner Arbeit fühlte ich eine große Leere. Ein weiterer Versuch in einem anderen Unternehmen als Geschäftsführer hat dieses Gefühl nicht verändert. Ich bin dann „ausgestiegen“ und habe mich selbständig gemacht. Ich veränderte meinen Fokus und meine Maxime grundlegend: Ich wollte mich um die Menschen im Unternehmen kümmern und nicht in erster Linie um die Geldvermehrung des Managements.

Dieser Weg ist vielleicht nicht der leichteste, den ich hätte wählen können, aber ich empfinde viel mehr Glück und Frieden als vorher in meinem Leben.

Die besorgniserregende Krankheit eines meiner Kinder hat dann in mir den Wunsch entfacht, noch einmal sehr genau darüber nachzudenken, was ich in Zukunft erschaffen, wie ich arbeiten und mit wem ich meine zukünftige Arbeit erleben möchte.

Ich habe dann bei meinem Freund und heutigen Partner, Patrick Sellier, in seiner Tauglerei in St. Koloman in Österreich eine reinigende Auszeit von 8 Monaten in Stille und neuer Körperlichkeit verbracht. Diese brachte Erkenntnisse über mich und meine damalige Art zu leben, und ich erlaubte mir neue Perspektiven und ein nochmal anderes Verständnis eines erfolgreichen Lebens. Ich bin dankbar diese Chance erhalten zu haben und bin mir auch sehr bewusst, welches Privileg es ist, derartiges tun zu dürfen.

Ich weiß was Wandel bedeuten kann, welche Unsicherheiten er auslöst und worin seine Chancen liegen können.

Was wir dafür brauchen ist:

  • Den Mut loszulassen um zuzugreifen
  • Das Vertrauen in das Leben
  • Den Willen die eigene und die gesellschaftliche Würde zu leben

Heute erlebe ich eine hohe Zufriedenheit und freue mich meine Erfahrungen und mein Wissen auch an die Menschen, die mir begegnen, weitergeben können zu dürfen.